Ideen brauchen Infrastruktur, Wissen und die Möglichkeit, sie auszuprobieren.
Das Internet der Dinge verändert, wie wir unsere Umwelt erfassen, Maschinen überwachen, Energie nutzen und Städte gestalten. Sensoren können heute nahezu überall Daten erfassen – doch eine gute Idee allein reicht nicht aus. Damit aus einer Idee eine funktionierende Anwendung wird, braucht es geeignete Technologien, Netzwerke, Know-how und Menschen, die gemeinsam an Lösungen arbeiten.
Genau hier setzt ThingsLogic an.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, den Zugang zu moderner IoT-Technologie zu erleichtern und Innovation in Vorarlberg zu fördern. Dazu schaffen und betreiben wir offene Infrastruktur, vermitteln Wissen und bringen Menschen, Unternehmen, Forschung und Bildung zusammen.
Vom Experiment zur echten Anwendung
ThingsLogic versteht sich als technische Plattform und Community.
Wir wollen nicht nur über IoT sprechen, sondern Technologie praktisch erlebbar und nutzbar machen. Mit unserem Netzwerk können Sensoren und Geräte unter realen Bedingungen betrieben und neue Anwendungen getestet werden.
So entsteht eine Art „Real Living Lab“ für IoT: Ideen können entwickelt, ausprobiert, gemessen und weiterentwickelt werden – bevor daraus ein fertiges Produkt oder eine industrielle Anwendung entsteht.
Gemeinsam statt jeder für sich
IoT-Entwicklung erfordert viele unterschiedliche Kompetenzen: Elektronik, Sensorik, Funktechnik, Embedded Software, Netzwerke, Datenverarbeitung und Anwendungen.
Nicht jedes Unternehmen, jedes Startup und schon gar nicht jeder Maker kann dafür eine eigene Infrastruktur aufbauen.
ThingsLogic bringt deshalb unterschiedliche Akteure zusammen:
- Unternehmen und Entwickler
- Startups und Maker
- Forschung und Hochschulen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinden und öffentliche Organisationen
- IoT-Interessierte und Technologiebegeisterte
Dabei steht der Austausch von Know-how, Technologien und Erfahrungen im Mittelpunkt.
Vorarlberg als IoT-Standort stärken
Die ursprüngliche Idee von ThingsLogic war, Vorarlberg eine offene IoT-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen und damit Innovation in Bereichen wie Smart City, Industrie 4.0, Umwelt, Energie und Consumer IoT zu ermöglichen.
Aus dieser Idee ist ein Netzwerk entstanden, das Technik nicht nur theoretisch betrachtet, sondern deren Einsatz in der Praxis ermöglicht.
Unser Anspruch ist dabei bis heute:
Technologie soll nicht nur diskutiert werden – sie soll ausprobiert, verstanden und umgesetzt werden.
Open Access und Fair Use
Ein zentraler Gedanke von ThingsLogic ist der möglichst einfache Zugang zu Infrastruktur.
Unser IoT-Netzwerk soll Entwicklern, Unternehmen, Startups, Forschung und interessierten Anwendern ermöglichen, eigene Ideen unter realen Bedingungen zu testen. Dieses Prinzip von Open Access und Fair Use war bereits bei der Gründung ein wesentlicher Bestandteil der ThingsLogic-Idee.
Science meets Business
ThingsLogic möchte die Lücke zwischen Forschung, Technologieentwicklung und praktischer Anwendung schließen.
Wir fördern deshalb Kooperationen zwischen Unternehmen, akademischen Einrichtungen und öffentlichen Organisationen. Aus diesen Verbindungen können neue Projekte, Prototypen, Forschungsarbeiten und letztlich marktfähige Produkte entstehen.
Dabei geht es uns nicht darum, Technologie um ihrer selbst willen einzusetzen.
Wir wollen herausfinden, was damit möglich ist – und daraus etwas machen.
Unsere Idee in einem Satz
“ThingsLogic verbindet Menschen, Wissen und Infrastruktur, damit aus technischen Ideen reale IoT-Anwendungen entstehen können.“ – Christian Anselmi / Obmann Thingslogic